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| über 20 Jahre Tschernobyl | |
26 April 2008: 22. Jahrestag des "Super-GAU" Tschernobyl Greenpeace: Material zu "20 Jahre Tschernobyl" Die fünf bislang schwersten Atomunfälle der Welt (Greenpeace) |
In Zusammenarbeit mit dem Fach Biologie bieten sich folgende Themen für den Unterricht an:
Unfallzone !!! im Ural (größte Verseuchung bisher, weite Gegenden weiterhin extrem belastet)
Atomic Archive www.atomicarchive.com
Radioaktivität in Tirol noch nachweisbar! http://tirol.orf.at/stories/103164
Universitätsvorlesung 20 Jahre Tschernobyl www.tschernobyl2006.de/vorlesung
Informationsplattform Tschernobyl+20 www.tschernobyl2006.de
www.reyl.de/tschernobyl (Vorsicht: Quelle unklar, viel Werbung aber nützliche Informationen, die zu überprüfen sind. Wir übernehmen auch für diesen Link keine Verantwortung)
Zur aktuellen Rolle der Atomindustrie im Rahmen der Klimapolitik: Mehr...
Darstellungen des Informationskreises Kernenergie IK zu Tschernobyl www.KernEnergie.de/Tschernobyl
Mehr bei Google 20 Jahre Tschernobyl
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Weitere Aspekte
| Atomkraft aktuell | |
| seit 11. März 2011, jetzt auch "Super"-GAU in Japan | |
Bildquelle: www.tagesschau.de |
Epidemiologische Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken 1980-2003 |
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Epidemiologische Studie zu Aussage des Berichts: Das Risiko für 0-4-jährige Kinder an Leukämie zu erkranken nimmt zu, je näher ihr Wohnort an einem Kernkraftwerkstandort liegt. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Deutschen Kinderkrebsregisters in Mainz, die im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) durchgeführt wurde. Im 5-km-Umkreis um die Reaktoren wurde im Untersuchungszeitraum von 1980 bis 2003 festgestellt, dass 37 Kinder neu an Leukämie erkrankt sind. Im statistischen Durchschnitt wären 17 Fälle zu erwarten gewesen. Etwa 20 Neuerkrankungen seien danach allein auf das Wohnen in diesem Umkreis zurückzuführen. Zusammenfassung 2007 (Quelle 2007 http://www.bfs.de/de/bfs/druck/Ufoplan/4334_KIKK.html) Gesamtbericht Original 2007 (Quelle 2007 http://www.bfs.de/de/bfs/druck/Ufoplan/4334_KIKK.html) Der Bericht kann 2011 nicht mehr vom BFS geladen werden, jedoch der jetzt angebotene Gesamtbericht 2007 unter: www.bfs.de/de/bfs/druck/jahresberichte/jb2007_komplett.pdf |
| Kinderleukämie und Kernenergie | |
Deutsches Kinderkrebsregister untersucht Häufigkeit von Krebserkrankungen bei Kindern in der Nähe von Kernkraftwerken - 10.12.2007 In Deutschland findet man einen Zusammenhang zwischen der Nähe der Wohnung zu einem Kernkraftwerk und der Häufigkeit, mit der Kinder vor ihrem fünften Geburtstag an Krebs und besonders an Leukämie erkranken: Die erkrankten Kinder lebten im Durchschnitt näher an den Kernkraftwerken als die nicht erkrankten, zufällig ausgewählten Kontrollkinder. Das Ergebnis beruht insbesondere auf den bereits in den vorangegangenen Studien beobachteten, erhöhten Erkrankungszahlen in der 5-km-Umgebung der Kraftwerke. Basierend auf den in der Studie gewählten Modellannahmen wären 29 der 1980-2003 in Deutschland insgesamt aufgetretenen 13373 Krebserkrankungen dem Wohnen innerhalb der 5-km-Zone um ein Kernkraftwerk zuzuschreiben, dies wären 1,2 Fälle pro Jahr. Auf die Untergruppe der Leukämien bezogen wären das 20 der 5893 Leukämieerkrankungen bei Kindern unter fünf Jahren in ganz Deutschland in der betreffenden Zeit und damit 0,8 Fälle pro Jahr. Der für die gesamten Krebserkrankungen beobachtete Effekt kommt im Wesentlichen durch die Erhöhung des Risikos bei der relativ großen Gruppe der Leukämien zustande. Diese Risikoschätzungen sind allerdings wegen der zugrunde liegenden kleinen Fallzahlen mit einer erheblichen Unsicherheit behaftet. Außerhalb der 5-km-Zone fanden sich keine erhöhten Erkrankungshäufigkeiten. Nach dem heutigen Wissensstand kommt Strahlung, die von Kernkraftwerken im Normalbetrieb ausgeht, als Ursache für die beobachtete Risikoerhöhung nicht in Betracht. Jeder Mensch ist in Deutschland einer natürlichen radioaktiven Strahlung von durchschnittlich etwa 1,4 mSv pro Jahr ausgesetzt. Demgegenüber ist die zusätzliche messbare Belastung in der Nähe deutscher Kernkraftwerke im störungsfreien Normalbetrieb um einen Faktor von 1000 bis 100000 niedriger als die natürliche Strahlung. Sie ist aber zum Teil anders geartet. Veränderungen ergeben sich beim Brennelementwechsel und bei Unregelmäßigkeiten. Ebenfalls muss man betrachten, dass viele Kernkraftwerke auf dem Gelände Abklingbecken haben, in denen hoch radioaktive "abgebrannte" Brennelemente für Jahre zwischengelagert werden, um eine gewisse Zerfallszeit der radioaktiven Zwischenprodukte abzuwarten, bevor sie weiter transportiert, aufbereitet und endgelagert werden können. Mit sehr großen Veränderungen hat man es bei der Demontage abgeschalteter Reaktoren zu tun! Textquelle: Zu Pressestimmen siehe Google "studie leukämie kinder atomkraftwerke" |
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Material, auch für den Unterricht
Filmbericht 2009 über Störfälle, Verstrahlung und den Prozess der Wiederaufarbeitung in Frankreich (Kauf-DVD, deutsch/französisch) hochinteressant
Looking at the cases of France, Germany, the United States and Russia, this scientific and political report explores the taboo subject of nuclear power, particularly the darkest aspects of the latter. In seeking “the truth about waste”, this film aims to provide, for the very first time, the keys to understanding the choices which weigh heavily on the future of humanity.
Programm zur Simulation einer Reaktorsteuerung
www.kernenergie.de/kernenergie/Themen/Kernkraftwerke/Reaktorsimulation/
Informationsmateriel zur Kernkraft (wertvoll erklärend aber auch z.T. beschönigend)
www.kernenergie.de/kernenergie/Service/Downloads/
Zähler Schul-Physik: Je Computer je Tag Aufrufe seit dem 11.12.2005