26 Jahre GAU Tschernobyl
zuletzt bearbeitet am 23.08.2012

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über 20 Jahre Tschernobyl  

26 April 2008: 22. Jahrestag des "Super-GAU" Tschernobyl
In Schweden wurde am 26.4.1986 in einem Atomkraftwerk ein kontaminierter Arbeiter entdeckt und der schwedische Reaktor notabgeschaltet. Danach entdeckte man, dass diese Verstrahlung nicht vom eigenen Reaktor stammte, sondern irgendwo aus Richtung der damaligen UdSSR kam...
Am 26 April 1986 um 1:23 Uhr misslingt ein Betriebstest in Block 4 des Ukrainischen Atomkraftwerks nahe dem Örtchen Tschernobyl. Der RBMK-Reaktor, ein gigantischer Graphit-Reaktor ohne Druckhülle gerät durch grobe Bedienungsfehler außer Kontrolle, und geht in die Kernschmelze über. Das Innere erhitzt sich auf über 2000°C. Es folgt eine Wasserstoffexplosion und große Mengen radioaktiver Substanzen werden frei und durch den Feuersturm in die hohe Atmosphäre gebracht. Die Strahlung der ausgetretenen Substanzen soll etwa 100 Hiroshima-Bomben entsprochen haben. Sie wird rund um die Erde gemessen, so z.B. in den USA und in Japan. 70% des radioaktiven Niederschlag geht auf den Nachbarstaat Belarus (Weißrussland) nieder. Noch heute nehmen wir hier in Deutschland täglich radioaktive Cäsium-137-Isotopen mit der Nahrung auf. Es ist seit 1986 noch nicht einmal eine Halbwertszeit vergangen. Nur mit dem Einsatz von ca. 600.000 Menschen aus allen Landesteilen konnte die damalige UdSSR eine noch schlimmere Entwicklung der Katastrophe verhindern. Es drohte eine nukleare Explosion, so errechneten sowjetische Experten, die einen großen Teil Europas unbewohnbar hätte machen können.

Greenpeace: Material zu "20 Jahre Tschernobyl"

Die fünf bislang schwersten Atomunfälle der Welt (Greenpeace)

Medizinische Aspekte

Studie 2007 zu Kinderleukämie in der Nähe von AKWs

Eine Bauernregel ...

In Zusammenarbeit mit dem Fach Biologie bieten sich folgende Themen für den Unterricht an:

  1. Projekt / Ausstellung zum Unfall in Tschenobyl

  2. Hergang des Unfalls und den radioaktiven Folgen aus physikalischer und metereologischer Sicht

  3. Krebstherapie heute: Krebs bei Kindern (speziell Schilddrüsenkrebs und Leukämie), Knochenmarkstransplantation als Soforthilfe, Chemotherapie und Operation
    www.uni-essen.de/kmt/tx.html

  4. Strahlentherapie, neue Verfahren dank Teichenphysik (Protonen- und Ionentherapie)

  5. Radioaktive Problemzonen dieser Erde (eine Auswahl) siehe unter Wikipedia
    1. Bomben Explosionsgebiete Hiroshima und Nagasaki, Japan Übersicht
    2. Bomben !!! US-Atombombentestgebiet: 1050 Tests (1125 Bomben eingeschlossen mit 331 atmosphärische Tests), die meisten im Nevada Testgebiet und die "Pacific Proving Grounds" auf den Marshall-Inseln, mit zehn weiteren Tests an unterschiedlichen Orten der USA, einschließlich Alaska, Colorado, Mississippi und New Mexico (siehe nuclear weapons and the United States)., Übersicht
    3. Belastungszone ! US-Atombombenentwicklung ("Manhattan Project") mit unterirdisch auslaufenden Atommülltanks: Hanford, WA www.atomicarchive.com
    4. Bomben !!! UdSSR/RUS: 715 und 969 Atombombentests, die meisten im Testgebiet Semipalatinsk und der Nordmeerinsel Novaya Zemlya (Testgebiet auf Insel unweit von Finnland), sowie einige verschiedene Atombombentestgebiete in Russland, Kasachstan, Turkmenistan, und der Ukraine, Übersicht
    5. Bomben !! Französisches Atombombentestgebiet: 210 Tests, die meisten in Reggane and Ekker in Algerien und Fangataufa sowie dem Moruroa-Atoll in Französisch Polynesien, Pazifischer Ozean, Übersicht
    6. Bomben Englisches Atombombentestgebiet: Zentralaustralien, nördlich von Adelaide Übersicht
    7. Bomben Pakistanisches Atombombentestgebiet: Chagai Hills, Übersicht
    8. Bomben Cinesisches Atombombentestgebiet: Lop Nur (Wüste Gobi), Übersicht
    9. Bomben Indisches Atombombentestgebiet: Pokhran, Übersicht
    10. Bomben Nordkoreanisches Atombombentestgebiet , Übersicht
    11. Unfallzone !!! im Ural (größte Verseuchung bisher, weite Gegenden weiterhin extrem belastet)
    12. Unfallzone Spanien, südliche Mittelmeerküste (verlorene und zerschmetterte Plutoniumbombe der USA, Verseuchung)
    13. Unfallzone USA Harrisburg, Pennsylvania (Three Mile Island)
    14. Unfallzone !! Ukraine Tschernobyl mit Weißrussland und weiteren Teilen Europas
    15. Unfallzone ! Großbritannien Windscale/Sellafield (Irische See mit Nordsee)
    16. Unfallzone in Japan (Aufarbeitungsanlage)
    17. Belastungszone Großbritannien: Wiederaufarbeitungsanlage Windscale/Sellafield (Irische See mit Nordsee)
    18. Belastungszone um Novaya Zemlya (Deponie z.T. in der See)
    19. Belastungszone Schwarzes Meer (Deponie z.T. im Schwarzen Meer)
    20. Belastungszone Frankreich: Wiederaufarbeitungsanlage La Hague (Ärmelkanal)
    21. Belastungszone !! in Tomsk, Sibirien, Russland (Endlagerung durch Pumpen ins Erdreich, Tomsk: ca. 1,1*10^9 Ci, Krasnoyarsk: ca. 7*10^8 Ci, in Oberflächenreserviors bei Tomsk: ca. 130 MCi, Anreicherung aus Atommüll-Bestandteilen aus Frankreich, UF6 Transporte und Lagerung der Reste)
    22. etc...

  6. Sicherheitskonzepte, Vorschriften und Notfallpläne der öffentlichen Hand

  7. Die Energiediskussion: Ressourcen - Kohlenstoffdioxid und Klimaänderung - alternative Energie und Atomenergie

  8. "Die Wolke" Buch und Film

  9. Die aktuelle Rolle der Atomindustrie im Rahmen der Klimapolitik: Mehr...

  10. Filme "Atomic Café" (alt, vergriffen), "The Day After" (DVD € 6,- Amazon.de),

  11. Hinweis auf die Angst der Japaner nach den Atombomberabwürfen in der Papp-Monster-Film-Reihe "Godzilla".
    Nun kommt allerdings ab 11.3.2011 noch ein weiteres Element hinzu: Fukushima...

  12. Zu Atombombentests siehe http://en.wikipedia.org/wiki/Nuclear_test_site
    und www.atomicarchive.com/Almanac/Testing.shtml
    s
  13. Broschüre Tschernobyl des Bundesimweltministeriums (pdf)

Links

Atomic Archive www.atomicarchive.com

Radioaktivität in Tirol noch nachweisbar! http://tirol.orf.at/stories/103164

Universitätsvorlesung 20 Jahre Tschernobyl www.tschernobyl2006.de/vorlesung

Informationsplattform Tschernobyl+20 www.tschernobyl2006.de

Kongress 20 Jahre Tschernobyl

www.reyl.de/tschernobyl (Vorsicht: Quelle unklar, viel Werbung aber nützliche Informationen, die zu überprüfen sind. Wir übernehmen auch für diesen Link keine Verantwortung)

Zur aktuellen Rolle der Atomindustrie im Rahmen der Klimapolitik: Mehr...

Darstellungen des Informationskreises Kernenergie IK zu Tschernobyl www.KernEnergie.de/Tschernobyl

Mehr bei Google 20 Jahre Tschernobyl

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Weitere Aspekte

 
Atomkraft aktuell  
seit 11. März 2011, jetzt auch "Super"-GAU in Japan

Kernkraft für uns - Atommüll für unser Grundwasser und unser Essen
Fukushima Daiichi, Japan
Da haben wir den Salat....
Das Li wird Sie in diesen Tagen mit Unterrichtsmatierial und Inforrmation zur Thematik Atomkraft unterstützen.
Weitere Infos hier.

Bildquelle: www.tagesschau.de

 

 

Epidemiologische Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken 1980-2003

 

Epidemiologische Studie zu
Kinderkrebs in der Umgebung von störungsfrei arbeitenden Kernkraftwerken

Aussage des Berichts: Das Risiko für 0-4-jährige Kinder an Leukämie zu erkranken nimmt zu, je näher ihr Wohnort an einem Kernkraftwerkstandort liegt. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Deutschen Kinderkrebsregisters in Mainz, die im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) durchgeführt wurde. Im 5-km-Umkreis um die Reaktoren wurde im Untersuchungszeitraum von 1980 bis 2003 festgestellt, dass 37 Kinder neu an Leukämie erkrankt sind. Im statistischen Durchschnitt wären 17 Fälle zu erwarten gewesen. Etwa 20 Neuerkrankungen seien danach allein auf das Wohnen in diesem Umkreis zurückzuführen.

Zusammenfassung 2007 (Quelle 2007 http://www.bfs.de/de/bfs/druck/Ufoplan/4334_KIKK.html)

Gesamtbericht Original 2007 (Quelle 2007 http://www.bfs.de/de/bfs/druck/Ufoplan/4334_KIKK.html)

Der Bericht kann 2011 nicht mehr vom BFS geladen werden, jedoch der jetzt angebotene Gesamtbericht 2007 unter: www.bfs.de/de/bfs/druck/jahresberichte/jb2007_komplett.pdf

 
Kinderleukämie und Kernenergie  

Deutsches Kinderkrebsregister untersucht Häufigkeit von Krebserkrankungen bei Kindern in der Nähe von Kernkraftwerken - 10.12.2007

In Deutschland findet man einen Zusammenhang zwischen der Nähe der Wohnung zu einem Kernkraftwerk und der Häufigkeit, mit der Kinder vor ihrem fünften Geburtstag an Krebs und besonders an Leukämie erkranken: Die erkrankten Kinder lebten im Durchschnitt näher an den Kernkraftwerken als die nicht erkrankten, zufällig ausgewählten Kontrollkinder. Das Ergebnis beruht insbesondere auf den bereits in den vorangegangenen Studien beobachteten, erhöhten Erkrankungszahlen in der 5-km-Umgebung der Kraftwerke. Basierend auf den in der Studie gewählten Modellannahmen wären 29 der 1980-2003 in Deutschland insgesamt aufgetretenen 13373 Krebserkrankungen dem Wohnen innerhalb der 5-km-Zone um ein Kernkraftwerk zuzuschreiben, dies wären 1,2 Fälle pro Jahr. Auf die Untergruppe der Leukämien bezogen wären das 20 der 5893 Leukämieerkrankungen bei Kindern unter fünf Jahren in ganz Deutschland in der betreffenden Zeit und damit 0,8 Fälle pro Jahr. Der für die gesamten Krebserkrankungen beobachtete Effekt kommt im Wesentlichen durch die Erhöhung des Risikos bei der relativ großen Gruppe der Leukämien zustande. Diese Risikoschätzungen sind allerdings wegen der zugrunde liegenden kleinen Fallzahlen mit einer erheblichen Unsicherheit behaftet. Außerhalb der 5-km-Zone fanden sich keine erhöhten Erkrankungshäufigkeiten. Nach dem heutigen Wissensstand kommt Strahlung, die von Kernkraftwerken im Normalbetrieb ausgeht, als Ursache für die beobachtete Risikoerhöhung nicht in Betracht. Jeder Mensch ist in Deutschland einer natürlichen radioaktiven Strahlung von durchschnittlich etwa 1,4 mSv pro Jahr ausgesetzt. Demgegenüber ist die zusätzliche messbare Belastung in der Nähe deutscher Kernkraftwerke im störungsfreien Normalbetrieb um einen Faktor von 1000 bis 100000 niedriger als die natürliche Strahlung. Sie ist aber zum Teil anders geartet. Veränderungen ergeben sich beim Brennelementwechsel und bei Unregelmäßigkeiten. Ebenfalls muss man betrachten, dass viele Kernkraftwerke auf dem Gelände Abklingbecken haben, in denen hoch radioaktive "abgebrannte" Brennelemente für Jahre zwischengelagert werden, um eine gewisse Zerfallszeit der radioaktiven Zwischenprodukte abzuwarten, bevor sie weiter transportiert, aufbereitet und endgelagert werden können. Mit sehr großen Veränderungen hat man es bei der Demontage abgeschalteter Reaktoren zu tun!

Vielen dürfte bekannt sein, dass in der Nähe des Kernkraftwerks Krümmel eine unerwartet große Anzahl von Kindern an Leukämie erkrankt. Diese Daten haben das Ergebnis der Studie zwar beeinflusst. Aber auch ohne sie findet man noch eine Erhöhung des Erkrankungsrisikos für die Gesamtheit aller übrigen Kernkraftwerke.

Textquelle:
http://zope.verwaltung.uni-mainz.de/presse/mitteilung/2007/2007_12_10med_krebsregister/showArticle_dtml

Zu Pressestimmen siehe Google "studie leukämie kinder atomkraftwerke"

 
Aufschwung der Atomkraft...?...  

Unter der Internetseite www.klimaschuetzer.de wirbt die Atomindustrie für sich. Kernenergie setzt wenig CO2 frei, im Betrieb gar nicht, nur beim Bau, bei der Demontage, bei der Gewinnung von Kernbrennstoff sowie Wiederaufarbeitung, Transport und Lagerung von Atommüll. Dieses ist aber kaum zu kalkulieren. Auch gibt es weltweit noch kein Endlagerkonzept.
Dank extrem schwankender und generell steigender Energiepreise durch den Öl-, Kohle- und Gaspreis bietet sich Atomenergie wieder als Lösung an - mit allen Risiken und radioaktiven Endproblemen.
Die Entscheidung der Bundesregierung im September 2010, aus dem Atomausstieg auszusteigen, zementierte diese Wendung. Nun wurde wieder nach einem sicheren Ort gesucht, an dem man die neu entstehenden radioaktiven Abfälle für mehr als 10000 Jahre sicher lagern kann. Der letzte Versuch (Asse II) hat nur etwa 30 Jahre funktioniert. Ein hartes Erbe für unsere Nachfahren, siehe unten. Der nunmer beschlossene Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg, also das Auslaufen der friedlichen Nutzung der Atomenergie zu Zwecken der Erzeugung von Elektrizität in der Bundesrepublik entspannt sicher das Problem in diesem Land.

"The industry sees climate change as its saviour, as a way of making the nuclear industry look environmentally friendly, which to be frank, it never has done."

Citation of Rob Edwards – Nuclear Correspondent, New Scientist

Diese Diskussion ist ein gutes Beispiel für den Kompetenzbereich "Bewertung", wie er in den Bildungsstandards festgelegt wurde. Es bieten sich Recherchen, Meinungsbildung, Präsentationen und Diskussionen an, um dieser Thematik im Unterricht Rechnung zu tragen.


Material, auch für den Unterricht

Filmbericht 2009 über Störfälle, Verstrahlung und den Prozess der Wiederaufarbeitung in Frankreich (Kauf-DVD, deutsch/französisch)
www.arteboutique.com -> DECHETS LE CAUCHEMAR DU NUCLEAIRE

Looking at the cases of France, Germany, the United States and Russia, this scientific and political report explores the taboo subject of nuclear power, particularly the darkest aspects of the latter. In seeking “the truth about waste”, this film aims to provide, for the very first time, the keys to understanding the choices which weigh heavily on the future of humanity.


Atommüll 1000 Jahre sicher lagern - nach 35 Jahren ist dieser Vorgang im Lager Asse II in Niedersachsen gescheitert. Es gab und gibt Wassereinbbruch und nun sind gute und rettende Ideen gefragt. Neben mehr als 120000 Fässern radioaktiven Mülls liegen dort auch Sprengstoffe (Information NDR Info am 26.9.09). Sollten diese irgendwie gezündet werden, ist der Müll in der Umwelt verteilt. Ansonsten führen Salzwasser und Korrosion zu Problemen, das einbrechende Wasser wird mehr und das aufgefangene und abgepumpte Wasser enthält bereits radioaktive Stoffe aus dem Lager (Information NDR Info 12/2010).
www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,562263,00.html

Und nun das: Fukushima, Japan, ab März 2011... mehr

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Atomkraft aktuell  
September 2010, Bundesregierung

Kernkraft für uns - Atommüll für unser Grundwasser und unsere Ur-ur...-Enkel
In der Asse II läuft jetzt mehr und mehr Wasser in das Salz des "End"-Lagers. Wasser, das jetzt bereits radioaktive Isotope enthält (12/2010).
Die Entscheidung zur Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke ist eine Entscheidung für sehr viel mehr Atommüll. Niemend weiß, wie der zu lagern ist. Physiklehrerinnen und -lehrer sind aufgerufen, dieses Thema neu zu bewerten und im Unterricht Schwerpunkte zu setzen: Halbwertszeit, Transmutation (der Isotope), physikalische und biologische Wirkungen etc. sind wieder wichtig. Junge Menschen müssen Kompetenzen in diesem Themenbereich haben, da sie sich später mit dem Thema konfrontiert sehen werden.

www.anti-atom-demo.de

 

 

Material, auch für den Unterricht

Filmbericht 2009 über Störfälle, Verstrahlung und den Prozess der Wiederaufarbeitung in Frankreich (Kauf-DVD, deutsch/französisch) hochinteressant
Looking at the cases of France, Germany, the United States and Russia, this scientific and political report explores the taboo subject of nuclear power, particularly the darkest aspects of the latter. In seeking “the truth about waste”, this film aims to provide, for the very first time, the keys to understanding the choices which weigh heavily on the future of humanity.

Programm zur Simulation einer Reaktorsteuerung
www.kernenergie.de/kernenergie/Themen/Kernkraftwerke/Reaktorsimulation/

Informationsmateriel zur Kernkraft (wertvoll erklärend aber auch z.T. beschönigend)
www.kernenergie.de/kernenergie/Service/Downloads/

Radiation Software


 

Zähler Schul-Physik: Je Computer je Tag Aufrufe seit dem 11.12.2005